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Tuesday, October 1, 2013

Ireland got Talent

Aimee Banks sings "O Mio Babbino Caro"

The girl is 11. Eleven!!! Just amazing. Can somebody sing more authentic? So natural? I wish her the best of luck. 

Saturday, November 5, 2011

Galwegian New Years Resolution No. 1

must be every year sworn upon by thousands of Galwegians: next year I will walk the Prom every single day..... Needless to say there are not as many who actually do it. 

On a day like today (in NOVEMBER) you simply HAVE to. Sadly I didnt bring my camera, so I borrow a picture which is close enough to capture the gloriousness and beauty of the Prom in Salthill, Galway.

Source: http://www.geograph.ie

Wednesday, September 7, 2011

Grim viewing....

....dont know if you can watch outside Ireland. Maybe a blessing.


Part 1 of 2 about the history of Mental hospitals in Ireland.....

http://www.rte.ie/player/#!v=1110935

Thursday, September 1, 2011

Will Kells reclaim its most famous book?


IT’S THE heritage argument that won’t go away. The Kells Tourism Forum has delivered its most emphatic message yet to Trinity College Dublin that it wants the Book of Kells returned to the town.
Trinity has politely declined the request for the ancient manuscript to be moved, but it doesn’t sound like the historians of Kells will give up lightly. Does Kells have a case in bringing the book back to Meath? Let’s weigh up the pros and cons:
Who had it first? 
The Book of Kells resided in the Abbey of Kells from at least 1007 until 1653. In 1661, it was presented to Trinity College Dublin by the Bishop of Meath, Henry Jones, where it remains to date. So it was in Kells for at least 646 years, and Trinity for around 350.
Who can look after it? 
Trinity has a display and storage set-up that’s “subject to very careful environmental controls and security”, along with a team of conservation specialists who make sure the book is in tip-top shape. The Kells Tourism Forum says it will build a centre just for the storage and care of the book.
Who needs it more? 
Half a million visitors a year go to Trinity to see the manuscript, and in July, the Book of Kells received a €2.7 million grant to increase its potential as a tourist attraction. Back in Kells, they figure having just one volume of the book wouldn’t adversely affect on the number of people heading to Trinity to see it, but would simply open up a new avenue for visitors.
Who’s going to win? 
Trinity currently has the upper hand, given that its storage facility and visitor centre is already in place, plus the location of the Book Of Kells in the Old Library is embedded in visitor guides. Kells has an emotional argument in returning the manuscript to its spiritual home, but their demands seem to be falling on deaf ears. Don’t expect this argument to conclude for a long time to come.
– UNA MULLALLY



Friday, April 1, 2011

Kommentar zu Irland (01/04/11)

Was wurde ich verlacht. Mit einem alten Astra landauf, landab durch den Nordwesten Irlands tingelnd, und umweltfreundlich Teppiche reinigen. Ah, just another crazy german. Doing a dirty job for half nothing. Ich habe immer gesagt, ich glaube nicht an Gier und Geiz. Die alten Iren haben das verstanden, die anderen nicht.

Aber die verstehen sowieso die Welt nicht mehr. Was ist nur passiert? Auto weg, Job weg, Haus weg, und dann kann ich nicht mal mehr das appartment in Spanien/Bulgarien/Tuerkei verkaufen, geschweige denn mir ein Ticket mit Ryanair kaufen..... boese, boese

Ich verabscheue Ryanair mit tiefer leidenschaft. Dieser ewig rum prollende Michael Leary, der sich durch seine Bulldozer Rhetorik billig Werbung schafft. Dessen Wirtschaftskonzept, startfinanziert aus den USA (siehe Aouthwestern Airlines), wie ein blutsaugender Parasit den Menschen vorgaukelt, dass Fliegen fuer jedermann erschwinglich macht. Was fuer ein Irrsinn. Aber leider Gottes muss ich dem Mann recht geben in bezug auf seine Kritik am irischen Staat.

Der irische Staat wurde Jahrzehnte lang von rueckwaerts gewandten Technokraten und dem Vatikan regiert, die mit einer menschenfeindlichen, chauvinistischen und rassistischen Agenda die irischen Menschen systematisch ihrer Menschlichkeit beraubt haben. Ausserdem wurde dieses Land schon so viele Mal ausverkauft, es ist unglaublich, wie die das immer wieder schaffen, ein paar "naiven" Auslaendern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sind diese Auslaender firmen - dann kann davon ausgegangen werden, dass es sich hierbei um Geldwaescherei im grossen Stil handelt. Das auslaendische Individuum... bloed. Dumm gelaufen.

Ich danke dem Herrgott, dass mein Vater das nicht mehr erleben muss, wie Irland das Ersparte deutsche Geld in nullkomma nichts versoffen und verzockt hat. Und jetzt winden sie sich wie die aale und sammeln ihren Mut, wie sie Europa vor die Fuesse kotzen koennen: das koennen wir nicht zurueckbezahlen. Obwohl die Kinderfickerei irischer Priester erstmal vorbei scheint und sich die Organisation Kirche wohlweislich in der Oeffentlicheit zurueckhaelt (die Kirchen sind wieder voll, selbst die aermste Seele spuert, dass die Stunde geschlagen hat) - die katholische Mentalitaet (Es gibt ZWEI Wahrheiten: eine fuer mich und eine fuer die anderen) des pragmatischen und selektiven Vergessens funktioniert auch hier wieder.

Verantwortung uebernehmen? Hier in Irland? Von einem Irischen Menschen - das sind wenige, und die tragen dann wie Atlas ein vielfaches der Last, was ein einzelner Mensche tragen kann. Die grosse Mehrheit der Iren - geht weiter saufen. Dank des ach so fortschrittlichen Rauchverboits an Arbeitsplaetzen und der ueberteuerten Drinks in den Pubs - jetzt wird irgendein pissbier von ALDI und LIDL (ohne die beiden, waere ein Leben in Irland als Nicht-Millionaer - wo sind die eigentlich hin????) zu Hause gesoffen. Peasants - Tageloehner. Nun, 10 Jahre keltische Mietzekatze, koennen keine Mentalitaetsveraenderung bewerkstelligen.

Gegenargument: Irland ist noch keine 100 Jahr unabhaengig. Dennoch: Eamon de Valera hat durch seine mystifizierte Rueckwaertsgewandheit an ein niemals existentes Maerchen-Irland zwar den WK II ueberstanden, aber das Irische Volk nicht aus der Knechtschaft gefuehrt. Die Geschichte wird dies zeigen. Wenn ich mir den Vergleich von einem Land zu einem Mietshaus erlauben darf: Der Vermieter (England) ist weg, aber die Menschen sind immer noch Mieter in ihrem eigenen Land. Ohne Rueckrat und ohne Kapital.

Damit ueberhaupt irgendwas funktioniert (auch irische Menschen haben ein Gerechtigkeitsgefuehl) braucht es dann sowas wie die IRA (ist niemals verschwunden), die sich dann drum kuemmert. Der Ire war immer gut als Soeldner fuer fremde Herren zu kaempfen, fuer sich selber? NIEMALS!!!

http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/republic-of-ireland/arm-found-on-beach-belongs-to-missing-rapist-15131169.html